DIE LINKE. Rhein-Erft kritisiert Abwesenheit wichtiger Minister während der Flutkatastrophe


Zu den Enthüllungen des Kölner Stadtanzeigers vom 07.04.2022, äußert sich Simon Papel, Direktkandidat für den Wahlkreis 7, in dem auch Erftstadt liegt, wie folgt: „Es ist ein absoluter Skandal, dass mehrere für die Bewältigung der Flut zuständige Mitglieder der Landesregierung auf Mallorca Party feierten, während viele Bürgerinnen und Bürger gerade in meinem Wahlkreis vor den Trümmern ihrer Existenz standen.


Leider reiht sich das in ein Totalversagen während der Flutkatastrophe in der CDU/FDP Landesregierung ein. Es wurde kein landesweiter Krisenstab eingerichtet, die Warnketten haben nicht funktioniert und die ersten Hilfen waren unzureichend und zu bürokratisch.“


Papel ergänzt: „Wir müssen aus der Flutkatastrophe unsere Lehren ziehen. Feuerwehr und Katastrophenschutz müssen besser ausgestattet werden, Warnungen sollten in Zukunft jeden erreichen und müssen besser funktionieren.


Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie Digitalisierung richtig fokussiert wirken könnte: mit einem umfassenden, integrierten Echtzeit-Nachrichtensystem, das nicht nur die Katastrophenkräfte koordiniert, sondern auch die Menschen in den betroffenen Regionen rechtzeitig warnen kann. 1 Euro Investition in Klimaschutz spart 15 Euro Kosten durch Klimaschäden.


Es braucht endlich eine große Kraftanstrengung beim Klimaschutz, damit die Wahrscheinlichkeit für Extremwetterereignisse nicht ständig weiter ansteigt. Dafür steht DIE LINKE!“

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